Weser Baskets

Neues von den Weser Baskets!

Neustart in der 2. Regionalliga

Sommer Camp 2018!!!

Talente mit Perspektive!

Basketball-Talente Till Wagenfeld, Enno Maaß und Jerry Ndhine für die Jugend-Nationalmannschaft nominiert

Sprung ins Profigeschäft ist keine Utopie

Christian Markwort 08.01.20180 Kommentare
Basketball Talente

Die Bremer Basketball Talente Enno Maaß, Jerry Ndhine und Till Wagenfeld (vorn von links) wurden für das Nationalteam nominiert. Im Hintergrund ihr Mentor Dejan Stojanovski. (Christian Markwort)

“ Während Stojanovski diese lobenden Worte ausspricht, beobachtet er in der Spothalle an der Erlenstraße in der Bremer Neustadt, wie sich Till Wagenfeld (14), Enno Maaß (14) und Jerry Ndhine (15) vor einem Punktspiel der U-16-Mannschaft der Weser Baskets aufwärmen.

Die drei talentierten Nachwuchsbasketballer stehen allerdings nicht nur bei Dejan Stojanovski hoch im Kurs – auch Alan Ibrahimagic, Bundestrainer der U-16-Nationalmannschaft und Kay Blümel, Chefcoach der U-15-Nationalmannschaft, haben das Bremer Trio bereits auf dem Zettel und Jerry Ndhine auch schon zu einem Nominierungslehrgang der U16-Junioren im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg (14. bis 17. Dezember) eingeladen. Till Wagenfeld steht zudem in der engeren Auswahl und Enno Maaß hat sich sogar schon eine Einladung in den erweiterten National-Kader der U-15-Junioren erspielt.

Der 15-jährige Small Forward Ndhine spielt erst seit knapp zwei Jahren überhaupt Basketball, eher durch Zufall wechselte er vom Fußballplatz und der Leichtathletik­arena in die Basketball-Halle. „Mein zwei Jahre älterer Bruder Eugene hat mich einfach mal mit in den Sportgarten genommen“, zeichnet der talentierte Sportler seinen bisherigen Werdegang nach.

In der Pauliner Marsch sei schließlich zu einem Sinneswandel gekommen, allein schon der familieninterne Konkurrenzkampf mit seinem Bruder habe Jerry Ndhine enorm beflügelt. „Er sagt, er sei der Bessere“, meint der Schüler grinsend, „und ich bin davon überzeugt, dass ich besser bin.“ Derzeit spielt Jerry in der U-18 der Weser Baskets und absolviert für die Eisbären Bremer­haven Spiele in der JBBL. „Jerry erzielte bereits bei seinen ersten Einsätzen in der Jugend-Bezirksliga nicht selten mehr als 50 ­Punkte“, erklärt „Entdecker“ Dejan Stojanovski, „er ist schnell und setzt seinen kräftigen Körper überragend ein.“

Den 14-jährigen Till Wagenfeld beobachtete Dejan Stojanovski während einer Basketball-AG an der KGS Leeste ebenfalls sehr intensiv. „ Es ist nicht nur seine Körper­größe von 1,97 Metern oder seine Armspann­länge von mehr als zwei Metern“, erläutert Stojanovski, „sondern auch sein Feingefühl und seine Persönlichkeit, die mich beeindrucken.“ Der kräftige Power Forward habe auch den nötigen „Touch“, sein Wurf sei für seine Größe „schon sehr gut“. Außerdem sei sein Gewicht von knapp 90 Kilogramm ebenfalls ein starkes Argument: „Till ist eine Kraftmaschine, wenn er zum Ball geht, prallen andere an ihm ab“, verdeutlicht Stojanovski. Der Akademieleiter ist sicher, dass Wagenfeld auf dem Weg sei, „ein moderner Basketballer wie Dirk Nowitzki zu werden, der nicht nur sehr gut werfen, sondern auch gut dribbeln kann“. Dafür müsse das hoffnungsvolle Nachwuchstalent allerdings noch an seinem „Ball-Handling“ arbeiten und lernen, noch konsequenter zum Korb zu ziehen. Auch Wagenfeld kehrte dem Fußball den Rücken, „weil es beim Basketball nicht so langweilig ist und der Team-Spirit dort deutlich ausgeprägter ist“, erklärt er seinen Wechsel.

Mittlerweile hatte der junge Weyher bereits seine ersten Einsätze in der Jugendbundesliga (JBBL) für die Eisbären Bremerhaven und wusste dort zu begeistern. Damit er noch schneller wird, hatte ihn Stojanov­ski sogar zu einem speziellen Leichtathletik-Coach geschickt, allerdings kollidierte dieses Zusatztraining mit privaten Verpflichtungen des Jungen: „Es liegt in der Zeit des Konfirmationsunterrichts“, sagt Till, „der ebenso wichtig ist, wie auch die Schule.“ Aber er finde schon genügend Zeit, um seinen Traum von der NBA eines Tages zu verwirklichen, versichert er.

Das hoffnungsvolle Bremer Nachwuchs-Trio komplettiert der 14-jährige Enno Maaß, auf den Dejan Stojanovski früh beim TSV lesum-Burgdamm aufmerksam wurde. „Sein Vater Werner hat mich in Lesum trainiert und gefördert“, gewährt der Leiter der Basketball-Akademie Bremen-Süd einen Einblick in seinen eigenen Werdegang. Mit 13 Jahren holte Stojanovski den wieselflinken Point Guard ins Nachwuchsteam der Weser Baskets und schickt ihn seitdem auch für die Eisbären Bremerhaven in der JBBL auf die Platte. Der Achtklässler spielt seit mittlerweile drei Jahren Basketball und ihn zeichne nach Ansicht seines Förderers „eine überragend gute Spielübersicht und ein starkes Spielverständnis“ aus. Dass Enno Maaß mit seinem Talent hohe Erwartungen weckt, schreckt den fleißigen Schüler und lernbereiten Sportler aber nicht – im Gegenteil: „Das ist eine Auszeichnung für mich“, versichert Enno, „es ist eine große Ehre, dass so viele Menschen so große Stücke auf mich halten.“

Der Erfolg hängt aber von mehreren Faktoren ab, weiß Stojanovski, der für die Eisbären Bremerhaven in der Vergangenheit bereits zahlreiche Schulprojekte in Bremen und dem näheren Umland etabliert hat. Ein ganz wesentlicher Faktor sei dabei der Trainingsfleiß, konstatiert Stojanovski, ein weiterer sei die bedingungslose Disziplin. „Die Jungs müssen dem Sport schon einiges unterordnen“, gibt der Coach die Richtung vor, sollte es mit einer Profikarriere klappen. Und eben diese Tugenden bringen die drei derzeit vermutlich besten Nachwuchsbasketballer Bremens mit.

„Ich will mich unbedingt weiterentwickeln und so viel Erfahrung sammeln wie möglich“, versichert Enno Maaß – und fällt mit diesen Worten genau in den Tenor seiner beiden Vereinskameraden ein, die ebenfalls an die Spitze im deutschen, aber besonders im internationalen Basketball gelangen möchten. Aber alle drei zeichnet auch ein wesentliches Merkmal aus, das im Sport allgemein hilfreich ist, um es ganz nach oben schaffen zu können: Der neutrale Beobachter merkt ihnen allen an, dass sie es ernst meinen und ernst nehmen und trotz ihrer jungen Jahre und des bereits Erreichten immer die Bodenhaftung behalten. „So viel habe ich noch gar nicht erreicht“, tritt Enno Maaß so denn auch direkt auf die Euphoriebremse, „ich muss noch sehr viel und hart an mir arbeiten, damit ich in sechs Jahren so hoch wie nur möglich spielen kann.“

Ob Enno dann gemeinsam mit seinen beiden Mitspielern auf dem Sprung in den Kreis der nationalen Elite steht, bleibt abzuwarten – unmöglich erscheint es derzeit aber nicht. Sicher ist allerdings in jedem Fall, dass aus dem Jugendkader der Weser Baskets gleich drei talentierte Nachwuchs-Basketballer für einen strahlenden Lichtblick in der Basketball-Diaspora Bremen sorgen – was für ein gutes Auge und viel Fingerspitzengefühl der Verantwortlichen rund um Dejan Stojanovski spricht. Drei Nationalspieler in einem Verein sind deutschlandweit sehr selten – und gerade das verdeutlicht die hohe Qualität im Jugendbereich der Weser Baskets.

Weser Baskets Akademie Bremen / 1. Regionalliga

Anbei der Bericht aus dem Weser Kurier!!

Von Marc Gogol

Bremen. Die Premiere für Dejan Stojanovski als neuer Trainer der Weser Baskets war leider nicht von Erfolg gekrönt. Die Baskets unterlagen in der 1. Basketball-Regionalliga beim ASC 46 Göttingen mit 75:94 (42:46), konnten aber über weite Strecken gut mithalten.
Drei Trainingseinheiten hatte der neue Head Coach mit den Neustädter Ballartisten erst absolviert und sieht noch einigen Verbesserungsbedarf bei seinen Schützlingen. „Als Göttingen den Druck im dritten Viertel erhöhte, hatten wir keine Antworten. Einige meiner Spieler haben sich dann auch versteckt, und es fehlte an Erfahrung“, analysierte Dejan Stojanovski die Partie bei den mit den ehemaligen Bundesliga-Spielern Marco Grimaldi und Jorge Schmidt sowie vielen zweitligaerprobten Akteuren angetretenen Universitätsstädtern. So war das 48:48 in der 22. Minute der letztmalige Gleichstand, bevor den Gästen die Partie aus den Händen glitt und das dritte Viertel mit 13:30 insgesamt hoch verloren ging. Das zweite und das Schlussviertel wurden aber aus Bremer Sicht jeweils mit 20:18 gewonnen.
Die Weser Baskets mussten in Göttingen auf die verletzten Marco Mennebäck und Arber Zeqiri sowie auf den berufsbedingt fehlenden Mustafa Girke verzichten. Dann verletzte sich nach knapp vier Minuten Blanchard Obiango. Er knickte unglücklich um und trug eine Bänderverletzung im Fuß davon. Vier Wochen dürfte der Korbgarant im Team der Weser Baskets ausfallen. „Das war natürlich ein kleiner Schock für uns, doch die Mannschaft hat ihn gut als Team ersetzt“, sagte Dejan Stojanovski. „Sie haben bis kurz nach der Halbzeit den Kampf angenommen, im ersten Viertel jedoch noch zu viele Punkte zugelassen.“ Die nächste Aufgabe der Baskets am kommenden Sonnabend dürfte von ähnlichem Kaliber sein. Auswärts trifft man auf das Farmteam, die zweite Mannschaft des ehemaligen Bundesligisten SC Rasta Vechta.
Weser Baskets: Bauchwitz, Bertan (8), Braimoh (13/3 Dreier), Buhl (6), Delage (6), Tekin, Köhler (14), Kriese (19/3), Liermann (9/2), Obiango, Stehr.

„Jerry Ndhine bekommt eine Chance für die U16 Nationalmannschaft!“

Mit Jerry Ndhine darf eines unserer Talente demnächst zur Sichtung der U16 Nationalmannschaft! Im folgenden Link findet ihr den Bericht des DBB. Demnächst hier noch mehr Infos zum Lehrgang und zum abschneiden von Jerry beim Lehrgang!

Jerry ist seid dem Sommer an der sportbetonten Schule Ronzelenstrasse (sz-ronzelen.de). Er ist unser erster Spieler der in einer der Kaderklassen untergebracht ist! Mit vielen anderen Athleten macht er seinen Schulabschluss und versucht demnächst sein Abitur anzutreten. Mit dem angepassten Stundenplan kann sich Jerry voll auf Schule und dem Basketball konzentrieren. 2-3 mal die Woche wird intensiv morgens vor der Schule an Athletik und Technik gearbeitet. An dieser Stelle an grosser Dank an unseren Athletik-Coach David und seinem Team vom Gesundheitszentrum Harlekin in Bremen (gzh-bremen.de)!!!

Viel Glück Junge!!!

http://www.basketball-bund.de/news/teams/jugend/u16-herren/nominierungslehrgang-u16-jungen-49-spieler-nominiert-180128

Arbeit zahlt sich aus…muss aber weiter gehen!

Auf den Spuren von Chicago-Bulls-Profi Paul Zipser

Leester Till Wagenfeld spielt bei den Eisbären Bremerhaven in der Jugendbundesliga

Dejan Stojanovski (38) mit seinem Basketball-Talent Till Wagenfeld. Er glaubt, dass der 14-Jährige in seinem Sport eine große Zukunft hat. - Foto: Schritt

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Dejan Stojanovski (38) mit seinem Basketball-Talent Till Wagenfeld. Er glaubt, dass der 14-Jährige in seinem Sport eine große Zukunft hat.

Leeste – Von Sigi Schritt. Till Wagenfeld ist 14 Jahre alt, spielt erst seit anderthalb Jahren Basketball – und ist bereits auf der Erfolgsspur. Der Leester KGS-Schüler hat eine Einladung zum Trainingscamp der Jugendnationalmannschaft erhalten und fährt dafür nach den Weihnachtsfeiertagen bis Silvester nach Bad Blankenburg (Thüringen).

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Eisbären machen Schule!

„Eisbär“ zu Gast
Ein wenig Profiluft schnuppern
Nastassja Nadolska 26.10.20170 Kommentare
Eisbären Bremerhaven am Cato Gymnasium, 26.10.2017

Dejan Stojanovski und Laurenz aus der Klasse 8D des Cato-Gymnasiums führen den Schülern die nächste Übung vor.  (Marvin Ibo Güngör)

Achim. Die Basketbälle liegen auf dem Boden. Langsam trudeln die Achtklässler von drei Achimer Schulen in die Cato-Sporthalle an der Bergstraße ein. Ein lauter Pfiff ertönt  und Dejan Stojanovski bittet die Schüler zu sich. „Heute zeige ich euch die Grundlagen des Basketballs. Das heißt: dribbeln, passen, fangen und werfen.“
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Eisbären machen Schule!!

Anbei der Bericht aus der Achime Kreiszeitung:

Basketball-Profis aus Bremerhaven

„Eisbären“ an Badener Schulen

Carl Baptiste, Dejan Stojanovski und Dominique Johnson standen in der Sporthalle der Badener Grundschule den Schülern Rede und Antwort und begeisterten mit ihrem Coaching.  J Fotos: Hemmen

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Carl Baptiste, Dejan Stojanovski und Dominique Johnson standen in der Sporthalle der Badener Grundschule den Schülern Rede und Antwort und begeisterten mit ihrem Coaching.

Baden – In den Genuss einer Trainingseinheit mit den Basketballprofis der Eisbären Bremerhaven kamen jetzt die Schüler der Grundschule Baden, der Janus-Korczak-Schule und der Likedeeler-Schule.

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Hier bald aktuelle Infos!!!!

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